Kinnkorrektur in Hamburg – Methoden zur Anpassung der Kinnkontur

je nach Anwendung
Dämmerschlaf mit Lokalanästhesie / Vollnarkose
keine bzw. 1 Woche
ab 400 €

Die Symmetrie des Gesichtes, insbesondere im seitlichen Profil, hat einen entscheidenden Einfluss auf die ästhetische Ausstrahlung eines Menschen. Besteht bei einem Patienten ein sogenanntes „fliehendes Kinn“ (Retrogenie), kann dies verschiedenste Ursachen haben. Neben Zahnfehlstellungen kann auch eine Unterentwicklung des Kieferknochens ursächlich verantwortlich sein. Beides sollte vor kosmetischen Eingriffen abgeklärt und ggf. primär korrigiert werden.

Was ist ein „fliehendes Kinn“?

Wir sprechen von einem „fliehenden Kinn“, wenn im Profil die maximale Kinnprojektion hinter einer gedachten Achse von Stirn und Oberlippe liegt. Das Kinn ist somit wenig ausgeprägt und deutlich nach hinten verschoben. Da sich viele Betroffene an dem ästhetischen Defizit stören, kann unsere Kinnkorrektur in Hamburg weiterhelfen.

Welche Möglichkeiten gibt es zur Korrektur eines „fliehenden Kinns“?

Nach einem ersten Gespräch mit Ihrem behandelnden Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie klären wir die Ursache des „fliehenden Kinns“ und Ihre Therapieoptionen für eine Kinnkorrektur in unserer Hamburger Praxis ab.

Kinnaufbau mit Hyaluronsäure und Eigenfett

Handelt es sich um eine geringe Ausprägung oder den Wunsch einer nichtoperativen Prozedur, kann durch einen Aufbau des Kinns mit sehr stabilen, hochvernetzten Hyaluronsäuren (z.B. Juvederm Voluma oder Juvederm Volux) eine deutliche, teilweise schon ausreichende Profilverbesserung erzielt werden. Hierfür sind bei der Erstbehandlung Volumen von 2–3 ml notwendig. Da sich die Hyaluronsäure im Verlauf langsam wieder abbaut (15–20 Monate), müssen die Patienten mit Nachbehandlungen rechnen. Als minimalinvasive Alternative kann anstelle von Hyaluronsäure auch Eigenfett verwendet werden. Hiervon verbleibt der Großteil dauerhaft.

Kinnkorrektur durch Implantat

Besteht der Wunsch nach einer definitiven Korrektur, kann der Ausgleich durch ein Kunststoffimplantat erfolgen, welches individuell nach Bedarf ausgewählt und angepasst wird. Eingebracht wird das Implantat über einen operativen Zugang im Mund oder über einen Schnitt unterhalb des Kinns.

Die Implantation eines Kinn-Implantates dauert etwa eine Stunde und kann ambulant oder stationär erfolgen, dies hängt einerseits vom Aufwand der Operation und von der Narkoseform, andererseits auch von den Wünschen des Patienten ab.

Korrektur durch Umstellung des Kiefers (Umstellungsosteotomie)

Bei massiven Fehlstellungen des Unterkiefers und der Zähne sollte nach radiologischer Abklärung mit einem Kollegen der Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie eine knöcherne Umstellungsosteotomie besprochen werden. Hierbei kann der Kieferknochen durch eine sliding-Technik nach vorne verlängert werden.

Mehr zur Kinnkorrektur in Hamburg erfahren Sie im persönlichen und unverbindlichen Beratungsgespräch mit unserem erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie.

Welche Risiken bestehen bei der Operation?

Relativ risikoarm sind die Behandlungen mit Hyaluron und Eigenfett. Beim Einsetzen von Implantaten müssen wir über Wundinfektionen, nachträgliche Blutungen sowie Verrutschen des Implantates aufklären. Diese Risiken sind jedoch relativ selten und können gut beherrscht werden.

Wie viel kostet eine Kinnkorrektur bei Goldbek Medical in Hamburg?

Die Behandlungskosten für einen Kinnaufbau mit Hyaluron liegen je nach Menge und Art der verwendeten Substanz bei ca. 400–800 €. Bei Verwendung von Eigenfett liegen die Kosten bei ca. 2.500 €. Ein operativer Einsatz eines Kinn-Implantats wird je nach Aufwand mit 2.800 bis 3.000 Euro (ambulant) liquidiert. Eine Umstellungsosteotomie kann bei krankhaften Befunden ggf. durch die Krankenkasse übernommen werden.
Die genauen Kosten einer Kinnkorrektur in Hamburg stellen wir Ihnen sehr gerne nach persönlicher Begutachtung des Befundes vor.


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