Unsere Antworten auf die häufig gestellten Fragen.

Was hilft gegen Großporigkeit?

Zuhause helfen Vitamin A-Säure und hautklärende Masken, die Haut etwas feiner erscheinen zu lassen. Mehr Erfolg bringen – in ansteigender Wirksamkeit – Fruchtsäurepeeling, Hydrafacial (eine Art Staubsauger für die Haut), JetPeel (eine Art Hochdruckreiniger) und am intensivsten das medizinische Mikroneedling und Kleresca, eine neue Therapie mit fluoreszierendem Gel und intensivem LED-Blaulicht. Weiterlesen…

Sonnencreme

Warum wählen die meisten von uns den Lichtschutzfaktor von Sonnencremes falsch?
Der Lichtschutzfaktor einer Sonnencreme berechnet sich aus einer festgelegten Menge Creme in ml pro Quadratzentimeter Hautoberfläche. Bei einem 80kg schweren Mann wird die ausgewiesene Schutzwirkung erreicht, wenn etwa 40ml auf den ganzen Körper verteilt werden. Untersuchungen konnten zeigen, dass diese benötigte Menge bei den meisten niemals verwendet, also viel zu dünn aufgetragen wird. Die Konsequenz: Der auf dem Produkt ausgewiesene Schutz wird nur zu einem Bruchteil erreicht! Bereits bei Auftragen der halben Menge – immer noch mehr als die meisten verwenden – nimmt der Lichtschutz um 65% ab, dies bedeutet aus LSF 20 wird LSF 7!
Meine Empfehlung: Verwenden Sie generell bei längerem Aufenthalt in der Sonne einen hohen Lichtschutzfaktor (50+). Wird dieser auch dünner als vorgeschrieben aufgetragen, bietet der Filter immer noch einen wirksamen Schutz vor Sonnenbränden.
Übrigens: der Lichtschutzfaktor bezieht sich immer auf das UVB-Licht, welches der Verursacher des Sonnenbrandes ist. Der UVA-Schutz wird nicht angegeben und beträgt bei hochwertigen Sonnencremes etwa 1/3 des UVB-Schutzes. Dies erkennt man an dem umkreisten UVA-Symbol. Eine Sonnencreme mit LSF 50+ hat demnach einen UVA Schutz von <20. Das UVA-Licht, welches für die Hautbräunung verantwortlich ist, kann weiterhin in einem geringeren Grad durch den Filter dringen. Der Effekt: Mit Sonnencreme wird eine schnellere und stärkere Bräunung erreicht, da ein längerer Aufenthalt in der Sonne ohne Sonnenbrand möglich wird
Wird die Vitamin D-Produktion des Körpers, die nur in Verbindung mit Sonnenlicht möglich ist, durch Sonnencremes unterbunden? Nein, die erreichte Tagesdosis wird problemlos auch bei Anwendung einer Creme erreicht. In den dunklen Jahreszeiten (Oktober bis Ostern) kann die erforderliche UV-Menge zu gering ausfallen, so dass in dieser Zeit vor allem bei älteren Menschen eine direkte Vitamin D-Substitution von 500 IE pro Tag in Erwägung gezogen werden kann.

Sicherheit CoolSculpting®

Goldbek Medical arbeitet seit über 3 Jahren mit dem original Coolsculpting®-Gerät von ZELTIQ® und ist mittlerweile in Hamburg eine der führenden Praxen für dieses Verfahren.
Das Behandlungsgerät verfügt als einziges System über das Siegel „FDA-Cleared“ der amerikanischen Arzneimittelbehörde und steht nur ausgewählten Fachärzten zur Verfügung. Für die verschiedenen Behandlungszonen stehen individuelle Behandlungsköpfe zur Verfügung, die für sichere und effektive Ergebnisse stetig weiter entwickelt werden.
Nachahmer dieses Verfahrens haben in der Regel keine Wirksamkeitssiegel und sind aus unserer Sicht kritisch zu sehen.

Anti-Falten-Therapien vom Hautarzt

Am bekanntesten sind Botox und Hyaluronsäure. Um das Hautbild jedoch ganzheitlich zu verbessern, sollte zumindest ergänzend eines der folgenden Verfahren hinzukommen. Ich zähle die gängigsten und modernsten Therapien in ansteigender Wirksamkeit auf: Das Fruchtsäurepeeling, das neben feinen Fältchen auch unreine Haut effektiv bekämpft, das TCA Peeling, das insbesondere bei Pigmentstörungen gute Ergebnisse zeigt, JetPeel & HydraFacial, die kurzfristige deutliche Erfolge zeigen und die drei Intensivtherapien Kleresca, medizinisches Microneedling und der fraktionierte Laser.

Aluminium im Deo

Alles über Deo und Aluminium finden Sie im Interview mit Dr. Buck in der Jolie zu der Thematik: Artikel in der Jolie

Schwarzer Hautkrebs

Was ist eigentlich „schwarzer Hautkrebs“?
Der Name „schwarzer Hautkrebs“ soll diese Krebsform insbesondere von den Hautkrebsformen abgrenzen, die nicht aus pigmentbildenden Zellen entstehen. Dieser Tumor kann hautfarben, rötlich, weißlich, lila, hellbraun, braun oder schwarz sein und auf der gesamten Haut und Schleimhaut wachsen. Glücklicherweise tritt er ganz überwiegend auf der einsehbaren Haut auf und ist damit meistens im Rahmen der Hautkrebsfrüherkennung schon früh zu entdecken.
Da der Tumor in jedem Alter auftreten kann und sehr schnell wächst, schneller als die meisten anderen Krebssorten, ist es wichtig neben den regelmäßigen Screenings auch selbst mit den Früherkennungsregeln vertraut zu sein. Zu dem oben aufgeführten „Ugly Duckling Sign“ kommt noch die wichtige Frage hinzu, ob sich der Fleck in den letzten drei Monaten verändert hat. Kann man dies mit Sicherheit verneinen, kann es sich nicht um den schwarzen Hautkrebs handeln – von ganz seltenen Varianten einmal abgesehen. Hat sich der Fleck scheinbar über Nacht verändert, so handelt es sich meistens um eine Einblutung oder Entzündung.

Wer sollte besonders wachsam sein, weil sein Risiko erhöht ist?
Schwarzer Hautkrebs selbst gehabt zu haben oder bei Verwandten ersten Grades erhöht das Risiko am stärksten und viele Sonnenbrände in der Kindheit und Jugend und eine hohe Zahl von Leberflecken folgen. Die Zahl lässt sich auch ohne viel Aufwand grob abschätzen, wenn man die Flecken an einem Arm zählt: handelt es sich um 11 Stück oder mehr, dann hat man mindestens 100 Flecken am Körper und das Risiko ist erhöht. Auch ist es wichtig zu wissen, ob es sich bei möglicherweise bereits entfernten Leberflecken um sogenannte „dysplastische/atypische“ Leberflecken gehandelt hat. Wurde dies bereits mehrfach diagnostiziert, dann steigt das Risiko ebenfalls.

Funktionsweise CoolSculpting®

Das CoolSculpting®-Verfahren wurde in den USA von Wissenschaftlern der Harvard University entwickelt und an die Firma Zeltiq® lizensiert. Das CoolSculpting®-Gerät von Zeltiq® ist weltweit das einzige von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zertifizierte Gerät zum Abbau von Fettzellen durch Kälte.
Beim CoolSculpting® können die kälteempfindlichen Fettzellen der behandelten Fettdepots so stark heruntergekühlt werden, dass sie absterben und vom Körper abgebaut werden. Das umgebenden Gewebe und die Haut sind weniger kälteempfindlich, so dass dort keine Schäden auftreten.
Spezielle Applikatoren für die verschiedenen Fettdepots ermöglichen es, Ihren Körper durch die Reduktion der Zahl von Fettzellen gezielt zu formen.

Soforthilfe

Soforteffekte ohne Nebenwirkungen bieten die beiden Verfahren JetPeel™ und HydraFacial®.
JetPeel™ verjüngt Ihre Haut in kürzester Zeit. Das Verfahren basiert auf der patentierten Jet-Technologie, die über mikroskopisch kleine Düsen ein Wasser-Gasgemisch mit 200 m/s (720 h/km) auf die Haut auftreffen lässt und sanft abgestorbene Hornzellen abträgt. Die Haut wird massiert und tiefengereinigt, während der Kühleffekt die Durchblutung anregt. Anschließend werden hochwirksame Substanzen wie Hyaluron, Bio-Peptide und Vitamine in die nun sehr aufnahmefähige Haut bis zu 4,5mm tief eingebracht.
HydraFacial MD® kombiniert die Hautabtragung, Tiefenausreinigung und Dermalinfusion von Antioxidantien, Vitaminen und Hyaluron mit Kaltlicht und Lymphdrainage auf einer Plattform. Als Erstes erfolgt eine angenehme Lymphdrainage. Dann folgt eine Hydra-Dermabrasion mit speziellen Seren, bei der abgestorbene Hautschichten entfernt werden. Dies öffnet die Haut für alle weiteren Schritte. Ein wirksamer Peelingkomplex aus Frucht- und Salizylsäure durchdringt die Haut, um sie im Anschluss unter Vakuum intensiv ausreinigen zu können. Anschließend können mit der sogenannten multifunktionalen Vortex-Technologie Antioxidantien, Vitamine sowie Hyaluron in die Haut eingeschleust werden.

Weißer Hautkrebs

Was ist eigentlich „weißer Hautkrebs“?
Die Familie „weißer Hautkrebs“ umfasst die Basalzellkarzinome (BCC, Basaliom) und Plattenepithelkarzinome (SCC, Spinaliom), die zusammen mit Abstand die häufigste Krebssorte des Menschen ausmachen.
Das BCC entsteht aus den Basalzellen der Epidermis und Haarfollikel, das SCC aus den Plattenepithelzellen. Beide wachsen überwiegend in den sonnenexponierten Arealen metastasieren fast nie (BCC) oder erst nach längerem Wachstum (SCC). Trotzdem können sie sehr gefährlich werden, wenn man sie spät entdeckt und sie bereits tief in andere Strukturen (Nerven, Gefäße, Muskulatur, Knochen) eingedrungen sind oder beim SCC schleimhautnah wachsen, wo dieses bereits früh metastasieren kann.

Erkennen kann man das Basaliom, dass keine Vorstufe hat, an feinen, erweiterten, blitzartig verzweigten Blutgefäßen, Blutungen bei leichten Berührungen, so dass es schnell verschorfte Stellen hat. Es wird oft für eine schlecht heilende Verletzung gehalten. Das BCC kann auch braune Anteile haben, so dass es mit dem Melanom verwechselt werden kann. Oft kann man einen „Klarlack-Test“ machen: spannt man die Hautstelle, auf der das Basaliom wächst, zwischen zwei Fingern an, so glänzt es wie mit Klarlack überzogen, während die übrige Haut matt bis seidenmatt bleibt.

Das Spinaliom hingegen hat eine Vorstufe, die aktinische Keratose. Diese ist anfangs kaum zu sehen, mehr zu fühlen, wie ein Stück in der Haut befindliches Schmirgelpapier. Diese raue Schicht blättert regelmäßig ab, so dass man immer wieder denkt, es sei nun abgeheilt. Nach einigen Jahren wird die Schicht immer dicker, geht kaum oder gar nicht mehr ab und eines Tages kann – aber muss nicht – das Spinaliom daraus entstehen. Dieses ist ein hart verhornter Tumor, der auch mal bluten kann und innerhalb weniger Wochen sichtbar wächst. Hier ist nun Eile geboten, da das SCC bereits bei 4mm Dicke zu metastasieren beginnen kann.

Auslöser der weißen Hautkrebse ist das ultraviolette Licht der Sonne und der Solarien. Besonders Sonnenbrände und eine hohe kumulative Dosis von UV-Licht sind verantwortlich für die Entwicklung dieser Krebssorten. Und hellere Hauttypen (I + II), also rothaarige und blonde Menschen erkranken oftmals schon als junge Erwachsene an Basalzellkarzinomen.

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