Brustverkleinerung / Bruststraffung

Die überproportionale Zunahme des Volumens der weiblichen Brust (z.B. nach Schwangerschaft, hormoneller Umstellung, Gewichtszunahme) mit der Entwicklung einer sehr großen, sehr schweren und meist hängenden Brust jenseits der Körbchengröße C, führt zu erheblichen körperlichen Beschwerden und Veränderungen der Körpersilhouette.

Dieser Prozess kann bereits am Ende der Pubertät einsetzen und schreitet meist bis in das höhere Lebensalter fort. Neben anhaltenden physischen Beschwerden mit Entwicklung dauerhafter körperlichen Schäden (z.B. im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule) führen die Einschränkungen der eigenen Mobilität, das Tragen von “Übergrößen” und vieles Andere zu einer Einschränkung des eigenen Selbstbewusstseins und der Lebensqualität.

Die Entfernung großer Anteile von Brustdrüsengewebe (meist 400g bis zu 1500g Brustdrüsengewebe pro Seite) lindert oder beseitigt oft Jahrzehnte lang bestehende orthopädische Beschwerden im Schultergürtel bzw. chronische Ekzeme im Bereich der unteren Brustfalten.

Die angewandte Operationstechnik hängt maßgeblich vom Ausgangsbefund ab. In den meisten Fällen können wir den Patientinnen narbensparende Techniken mit einer “i”-Narbe (z.B. Lejour-Technik) anbieten. Ist der Hautmantel jedoch sehr groß, wird dieser über einen L-Schnitt oder auch einen T-Schnitt verkleinert. Wir haben in unserer Klinik des weiteren Techniken optimiert, die mit zentralen Drüsenstielen die Stillfähigkeit der Brust erhalten, was insbesondere für junge Patientinnen, welche die Familienplanung noch nicht abgeschlossen haben, von großer Bedeutung ist. Unterstützend kann bei der Brustverkleinerung auch eine Fettabsaugung durchgeführt werden, die aber keine vollständige Alternative darstellt.

Die reguläre Wundheilung nach Brustverkleinerungen vollzieht sich innerhalb von 14 Tagen. Die Arbeits- bzw. Gesellschaftsfähigkeit wird nach 3-4 Wochen erreicht. Das Tragen eines festen Sport-BHs zur Unterstützung der Brustform und Entlastung der Narben ist nach der Brustoperation für 6 Wochen erforderlich.

Nach Begutachtung des Befundes und einer individuellen Beratung sind wir unseren Patientinnen gerne bei der Beantragung einer Kostenübernahme durch die Krankenkasse behilflich.

Wird von der Krankenkasse keiner Kostenübernahme zugestimmt, liegen die Kosten je nach operativem Aufwand bei ca 6500 Euro.

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